Salamanda haben sich nicht weniger vorgenommen, als die Monokultur des deutschen Mainstream-Pops ordentlich gegen den Strich zu bürsten und dabei eigene, neue Musik zu kreieren. Sie überraschen mit spannender Vielfalt, mal verspielt, mal psychedelisch, dann wieder breitbeinig rockig, hymnisch und extatisch. Dass sie sich dabei gerne von 60ties-Vibes inspirieren lassen, zieht sich wie ein roter Faden durch alle Songs und Arrangements. Diese ebenso eigenwillige wie unverkennbare Mischung aus modernem, zeitgemäßem Pop und Retro-Einflüssen macht den Reiz der englisch singenden Band aus. Salamanda, noch ein Geheimtipp, spielen ebenso „epische, enorm komplexe, ausgefeilte Songs“ (SHZ) wie auch radiotaugliche Nummer mit Chart-Potential, und gehören zu den vielversprechenden Talenten der neuen deutschen Musikszene. Dennoch wirken sie wie ein alter „Bekannter mit tiefen Retro-Wurzeln“ (spildansk.dk). Salamanda Konzerte sind wildes Theater, Rockshow Karikatur und dabei mehr Indie als Indie. Ihre extreme Bühnenpräsenz lässt auch den letzten Zweifler zum Tanzen bewegen! „Die Rollen in der Band sind auf der Bühne klar verteilt. Drummer Janos Gafert gibt (…) mal zurückhaltend, mal treibend den Takt vor. Torben Merz schafft mit stoischer Ruhe eine Bassline, von der aus die beiden Frontmänner immer wieder ihre musikalischen Höhenflüge starten. Leon Kraack scheint sich mit seinen atemberaubenden Gitarrensoli immer wieder in andere Sphären zu spielen, so entrückt lässt er seine Finger über die Saiten fliegen. Und Sänger und Gitarrist Leon Mancilla zieht die Besucher spielerisch in seinen Bann: mit kleinen und großen Gesten, geschmeidigen Tanzmoves und seiner weichen Stimme, mit der er mit einer unglaublichen Leichtigkeit alle musikalischen Stilrichtungen „auf den Punkt“ zelebriert.“ (Westfälische Nachrichten)

Das Konzerthelden Line-Up 2021

Eine Initative für die Kultur in Schleswig-Holstein.

Aus der Schwalestadt Neumünster.